Tierarztpraxis Waldkirchen

 

Fruchtbarkeit

 

Wir glauben daran, dass ein aufmerksamer Landwirt viele Hormonbehandlungen ersetzen kann.

Es ist ein Gebot der Fairness und des Vertrauens den Einsatz dieser Mittel nicht überzustrapazieren! Denn statistische Untersuchungen (erhoben von verschiedenen Hochschulen) haben ergeben, dass die Brunstbeobachtung durch kein auch noch so gutes Synchronisationsprogramm oder den massenhaften Einsatz von Hormonen zu ersetzen ist. 

 

Zugegeben: Stillbrünstigkeit nimmt zu. Dennoch sollte der Einsatz von Spiralen und Prostaglandinen zur terminorientierten Besamung nicht die Regel werden.

Auch die Politik und der Verbraucher sind auf dieses Kapitel schon aufmerksam geworden: Die Erstellung einer „Hormondatenbank“ im Großtiersektor ist bereits angedacht. Um diesen Entwicklungen vorzugreifen, empfehlen wir Ihnen statt auf Hormone wieder verstärkt auf das Verhalten und der Ernährung Ihrer Tiere zu achten. Dies fördert das Tierwohl und schont gleichzeitig Ihren Geldbeutel.

Bezüglich der Ernährung der Tiere gilt:

Die Fruchtbarkeit ist das Erste, was eine für ihre Verhältnisse unzureichend ernährte oder gehaltene Kuh ablegt! Beachten Sie insbesondere die Versorgung mit Spurenelementen.

Kunden, die diesen Weg mitgegangen sind, verlangen ihn wieder.


Frau Dr. Götz, hat ihre Doktorarbeit in der Gynäkologie der Tierärztlichen Fakultät der LMU München gemacht und diese im Bereich Fruchtbarkeitsgeschehen veröffentlicht. Sie ist Ihre Ansprechpartnerin für Trächtigkeiten und Fruchtbarkeitsmanagement.

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